Vollkorn-Dinkel-Zwiebel-Brot

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Leckeres Dinkel-Vollkorn-Zwiebelbrot

 

Für 1 Brot von ca. 500 g:

 

500 g Vollkorn-Mehl (z. B. Dinkel-Vollkorn)

1 P. Trockenhefe (oder 1 Würfel frische Hefe)

1 Tasse lauwarmes Wasser

1 TL Zucker

2 TL Salz

2 mittelgroße Zwiebeln (alternativ: Röstzwiebeln Fertigprodukt)

1 TL gemahlener Kümmel

1 Msp. Kardamom

1 feuerfeste Schale mit Wasser (wird mit zum Brot in den Backofen gestellt)

 

Etwas Wasser, in das ein wenig Salz aufgelöst wurde zum Bepinseln des Brotes

 

Die Mengenangaben gelten für die Verwendung von Dinkel-Vollkorn-Mehl. Bei anderen Mehlsorten kann das Mischungsverhältnis variieren. Da hilft nur Ausprobieren.

 

Verwendet man ausschließlich Vollkornmehl, geht der Teig nur wenig auf.

 

Möchte man ein größeres Brot, das mehr aufgeht, sollte das Mischungsverhältnis 1/3 Vollkorn-Mehl und 2/3 Weizenmehl betragen.

 

Der Teig hat die richtige Konsistenz, wenn er weder an der Schüssel noch an den Händen kleben bleibt. Falls der Teig zu klebrig ist, einfach noch etwas Mehl darüber streuen und gut einkneten.

 

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Anschließend in einer Pfanne mit etwas Butter glasig bis goldbraun dünsten; nicht zu dunkel werden lassen, da sie beim Backen noch nachgaren.

 

Wenn es mal schnell gehen muss, kann man auch fertige Röstzwiebeln nehmen.

 

Wenn sie mit einem E-Herd arbeiten, können Sie nach 2/3 der Garzeit die Platte ausschalten; die Restwärme reicht aus, damit die Zwiebeln garen.

 

In die Zwiebeln das Salz, den Kardamom und den Kümmel geben und gut vermischen.

 

Bei Verwendung von frischer Hefe müssten Sie diese zunächst in eine kleine Schale bröseln, mit dem warmen Wasser übergießen und den Zucker dabei geben. Er dient der Hefe als Nahrung. Der Teig geht nur dann auf, wenn sich die Hefe (Hefebakterien) vermehren kann und dazu braucht sie den Zucker.

 

Möchten Sie Trockenhefe verwenden, verfahren sie wie folgt:

 

 

Das Mehl in eine Rührschüssel geben, eine kleine Vertiefung in die Mitte machen und die Hefe hinein geben. Mit dem lauwarmen Wasser übergießen und etwas Zucker (1 TL) in die Mitte dabei geben.

 

Jetzt alles gut durchkneten. Den Teig an einem vor Zugluft geschützen, warmen Ort 60 Minuten gehen lassen.

 

Die Zwiebelmischung zum Teig geben und gut verkneten, bis die Zwiebeln gleichmäßig im Teig verteilt sind. Sollte der Teig nach dem Einarbeiten der Zwiebelmischung klebrig sein, etwas Mehl über den Teig streuen und gut verkneten.

 

Den Backofen auf ca. 180 Grad vorheizen.

 

Ein Backblech mit einem Backpapier auslegen.

 

Aus dem Teig ein Brot formen. Es sollte gleichmäßig hoch sein und an den Enden nicht zu spitz zulaufen.

 

Das Brot mittig auf das Backblech setzen, so dass ringsum genügend Platz ist.

In einiger Entfernung vom Brot das Wasserschälchen platzieren, damit es nicht am Brot festhängt, wenn dieses aufgeht.

 

Das Brot nun rundum mit etwas Wasser einpinseln.

 

Das Brot ca. 45 Minuten backen. Jetzt eine Garprobe machen. Dazu stechen Sie mit einer Stricknadel aus Metall an mehreren Stellen in das Brot. Bleibt nach dem Herausziehen der Stricknadel kein Teig an dieser kleben, ist das Brot gar. Wenn noch Teig an der Stricknadel kleben bleibt, das Brot weitere 5 – 10 Minuten backen und eine erneute Garprobe machen.

 

Ist das Brot fertig, den Herd ausschalten und das Brot bei leicht geöffneter Backofentüre ca. 10 – 15 Minuten auskühlen lassen, bevor sie es ganz aus dem Ofen nehmen.

 

Das Brot mit Kochhandschuhen vom Blech nehmen und auf ein Kuchengitter setzen, damit es auch von unten erkalten kann und nicht unten weich wird.

 

Das Zwiebelbrot schmeckt am besten frisch, dünn mit leicht gesalzener Butter bestrichen.

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